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Zwei Kollegen lächeln in die Kamera
03. März 2026

KI im Arbeitsalltag bei OTTO

KI im Arbeitsalltag bei OTTO

Künstliche Intelligenz ist bei unseren OTTO-Kolleg*innen längst Realität im Job – ob durch unser eigenes Tool ogGPT oder umfassende Schulungen. Doch wie beeinflusst dieser Wandel den Arbeitsalltag unserer Mitarbeitenden konkret?
Wir haben Dennis , Lulu , Anissa und Leonie um ihre persönlichen Einblicke gebeten. Sie erzählen, wie sie KI nutzen und welche Gedanken sie dazu bewegen.

Erste Gedanken und Assoziationen zu KI:

Leonie: "Privat ist die schnelle Frage an eine KI am Handy oder im Browser oft bequemer als eine klassische Google-Suche. Für tiefgehende Recherchen nutze ich aber weiterhin Google und Datenbanken, um Quellen zu prüfen."

Lulu: „Hilfreicher Alltagsbegleiter, der mich schneller macht.“

Anissa: "Ich mache wahrscheinlich noch zu wenig – und bräuchte eigentlich mehr Zeit, um wirklich zu verstehen, wie KI Prozesse und Arbeitsweisen fundamental verändern kann."

"Es ist schon ein bisschen spooky, was heute alles möglich ist, und verrückt, wie schnell sich das noch weiterentwickeln wird.“

Anissa, Team Lead Technical Product Development

Unsere Kollegin lächelt herzhaft in die Kamera
Unsere Kollegin lächelt herzhaft in die Kamera

Wie KI den Arbeitsalltag bei OTTO verändert

Dennis: "Als Controller inspiriert mich KI zu neuen, kreativen Datendarstellungen und automatisiert gleichzeitig zeitaufwendige Excel-Prozesse. Das spart mir viel Zeit und stärkt mich in Bereichen, die zuvor nicht meine Kernkompetenz waren."

Anissa: "Als Führungskraft ist KI ein zentrales Element meines Arbeitsalltags. Ich nutze sie bewusst als intelligente Assistentin und Sparringspartnerin – sei es zum Strukturieren von Gedanken, zur Vorbereitung von Workshops, als Ideen-Challenger oder für die Gestaltung von Texten und Mails. Meine Arbeit verlagert sich von der reinen Ausführung hin zu stärkerer Einordnung, Priorisierung und Verantwortung für strategische Entscheidungen."

"Mit Agenten und Copilot-Tools erstelle ich blitzschnell Lernreisen oder erste PowerPoint-Entwürfe. Ich denke zielorientierter, arbeite strukturierter und sehe den KI-Output stets als smarten Startpunkt für die eigentliche Aufgabe."

Leonie, Content Managerin Home & Living

Unsere Kollegin lehnt sich an einer Wand an mit verschränkt die Armen
Unsere Kollegin lehnt sich an einer Wand an mit verschränkt die Armen

Aha Momente und die Lernkurve

Anissa: " Lernen über KI darf kein einmaliges Projekt sein, sondern muss kontinuierlich stattfinden, sonst verlieren wir den Anschluss. Dennoch merke ich, dass nicht jede/r die gleiche Neugierde, Zeit, Engagement in KI hat."

Dennis: " Die Qualität der KI-Ergebnisse steht und fällt mit der Datenqualität. Gerade am Anfang hatten wir oft falsche Zahlen und Erklärungen. Da Genauigkeit essenziel für unseren Bereich ist, mussten wir lernen, unsere Prompts immer besser zu formulieren. Wir selbst sind letztendlich verantwortlich. Wir müssen der KI regelmäßig Feedback geben und aus ihren Fehlern lernen."

"Die Qualität des Outputs steht und fällt mit der Klarheit der Anweisungen. Eine Investition in präzise Formulierungen ist daher stets rentabel."

Lulu, Duale Studentin Business Administration

Unsere Kollegin lächelt herzlich in die Kamera
Unsere Kollegin lächelt herzlich in die Kamera

Zukunft mit KI und ihre Grenzen

Lulu: " Das Treffen von Entscheidungen und die Bewertung/Überprüfung des Outputs von KI bleibt für mich die Aufgabe des Menschen. Die Verantwortung für das eigene Handeln kann nicht von der KI getragen werden."

Leonie: " GenAI fasziniert mit blitzschneller Generierung von Texten, Bildern und Videos. Doch diese Hilfestellung erfordert stets menschliches Urteilsvermögen, denn KI übernimmt keine Verantwortung für Falschaussagen, die Haftungsfragen nach sich ziehen können. Es bleibt unsere Aufgabe, KI-Outputs kritisch zu hinterfragen. Essenzielle Fähigkeiten wie Reflexion, Kreativität für echte Innovationen und der mutige Wille, trotz Unsicherheit kontinuierlich zu lernen, bleiben daher unerlässlich."

"Unsere KI-Modelle stoßen an Datengrenzen. Das komplexe Wissen unseres Konzerns ist nicht nur auf Servern, sondern breit in den Köpfen verteilt. Menschliche Bewertung bleibt daher essenziell."

Dennis, Controller

Unser Kollege steht vor mehreren Pflanzen und lächelt in die Kamera
Unser Kollege steht vor mehreren Pflanzen und lächelt in die Kamera

Neugierig mehr über unsere Tech-Highlights zu erfahren?"

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